Linker Umbenennungswahn in Hamburg

von Christian Schwochert. In Deutschland haben wir eine Menge Probleme. Millionen Arbeitslose, Wohnungsnot in den Städten, Überfremdung und vieles mehr. Zumindest die ersten beiden Probleme werden nicht einmal von der Linkspartei geleugnet, auch der Bevölkerungsaustausch ist für diese Leute kein Grund zur Sorge. Selbst gegen die beiden offen von den Linken erkannten Probleme wie der Wohnungsnot und die hohe Arbeitslosigkeit wird nichts unternommen!

Zairon: CC 1.0; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hamburg_Rathaus_Innen_Kaisersaal_1.JPG

Zairon: CC 1.0; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hamburg_Rathaus_Innen_Kaisersaal_1.JPG

Stattdessen beschäftigt sich die Linke lieber weiter mit antideutscher Symbolpolitik. Während Islamunterricht Wahlpflichtfach wird (Jouwatch berichtete), versuchen die Kulturmarxisten Symbole deutscher Geschichte und Kultur zu tilgen. So möchte die rote Rübenpartei in Hamburg den Kaisersaal umbenennen. In der Hansestadt hat sich die Linksfraktion für eine Umbenennung des Kaisersaals im Hamburger Rathaus ausgesprochen. Geht es nach den Linken, soll der Saal bald „Republikanischer Saal“ heißen. Dazu schrieb die Fraktion auf Facebook: „Vor hundert Jahren wurde die Monarchie in Deutschland abgeschafft. Aber im Hamburger Rathaus weht noch immer der Geist des Kaiserreichs. Wir wollen, daß damit Schluß ist.“

Dass die Monarchie damals abgeschafft wurde, war eigentlich kein Grund zur Freude. Selbst Vorzeigesozialdemokrat Friedrich Ebert war dagegen gewesen und hatte, nachdem Scheidemann eigenmächtig die Republik ausgerufen hatte, gesagt: „Das hättest du nicht tun dürfen.“

Hinzu kommen die Folgen dieser Abschaffung. Zunächst einmal war man den Kriegsgegnern entgegengekommen. Trotzdem folgte der Versailler Vertrag, eine instabile und von Putschversuchen gezeichnete Republik, in der es, neben dem bekannten rechten Terror, auch Aufstände, Streiks und Terror von Links gab.

Im Anschluss kamen Hitler und der zweite Weltkrieg; zumindest Hitler und der Holocaust wären – so die Ansicht vieler Historiker – uns in einem Kaiserreich erspart geblieben. Der Weltkrieg wäre möglicherweise trotzdem gekommen, denn wie Churchill schon sagte: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ Egal ob der Herrscher Wilhelm II, Ebert, Hindenburg, Hitler oder Adenauer geheißen hätte; es ging darum, das übermächtige Deutschland in die Schranken zu weisen.

Und genau darum geht es auch den Linken in Hamburg. Ein Stück Geschichte und Kultur sollen zerstört werden. Daher will die Fraktion laut ihrem kulturpolitischen Sprecher Norbert Hackbusch am 14.08 einen Umbenennungsantrag in der Bürgerschaft einbringen. Die Linkspartei veröffentlichte außerdem dazu passend ein Foto, auf der sie eine Büste Kaiser Wilhelms I. mit einem roten Tuch verhüllte.

Im Rahmen dessen sollten Patrioten vielleicht einmal darüber nachdenken, den Linken diese Frechheiten mit gleicher Münze heimzuzahlen. Denkmäler für Liebknecht, Luxemburg, Marx und Engels gibt es in Deutschland zu Hauf. Vielleicht sollte man sich mal ein paar schöne blaue AfD-Stoffbeutel besorgen und dann über deren Köpfe stülpen. Eventuell sehen die Linken dann mal, was es für ein Gefühl ist, wenn etwas was anderen Menschen wichtig ist, respektlos behandelt wird. Eine andere Sprache verstehen die Linken nicht.

Jedoch ist es möglich, dass zumindest die anderen Parteien in der Hamburgischen Bürgerschaft eine andere Sprache sprechen. Ein Bekannter von mir sagte zu dem Thema: „In Hamburg haben die Linken bei der SPD und der CDU noch keine Freunde. Die werden damit nicht durchkommen.“ Ob er Recht hat, bleibt abzuwarten.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/hamburg-linkspartei-will-kaisersaal-umbenennen/