Krautzone Wochennachrichten

Unserem umstrittenen Gastautoren Felix Huber war in letzter Zeit etwas langweilig. Deshalb hat er angeboten uns voraussichtlich einmal die Woche einen garantiert hetzfreien Nachrichtenüberblick zusammenzustellen.

Politik der „verbrannten Erde“? – Kulturbereicherer messern Merkels finanzielle Grundlage weg

 

Deutschland. Betätigen sich die zugewanderten Fachkräfte der letzten Jahre zum Dank für die Chance auf ihr berufliches Weiterkommen die ihnen hierzulande gewährt wurde, als politische Widerstandskämpfer im Namen des deutschen Volkes? Immerhin trugen sie am Wochenende massiv dazu bei, dem Merkel-Regime die finanzielle Grundlage zu entziehen. Wie PI-News berichtet, gingen sie in bis zu 17 „Einzelfällen“ gegen die Hauptfinanziers des Berliner Regimes vor. Nämlich produktive, biodeutsche Steuerzahler. (Eine Ausnahme aus Wuppertal dürfte die Regel bestätigen). In einem Fall in Frankfurt am Main konnten sie den Täter sogar endgültig unschädlich machen. Im Militär würde man wohl von der Taktik der „verbrannten Erde“ sprechen. Diese sieht die komplette Zerstörung der eigenen Ressourcen vor, damit sie beim Rückzug nicht dem Feind in die Hände fallen. Auf diese Weise wurden schon große Feldherren wie Hannibal und Napoleon in die Knie gezwungen und selbst die Wehrmacht sah sich ihr langfristig nicht gewachsen. Warum sollte sie also ausgerechnet gegen das Merkel-Regime versagen? Nur, wer wird denn den Traumatisierten nachher die schicken Neubauten in Frankfurt im Main und im Schwarzwald finanzieren? Deutschland schafft sich ab, seine Neubürger tun es ihm offenbar gleich.

 

 

 

Viel zu teuer – Keine energetische Sanierung für grünes Wahlbüro

 

Berlin. Endlich sagts jemand. Die Grünen wehren sich als Erste gegen die völlig überteuerte, bürokratisch verordnete, energetische Gebäudesanierung. Wie die „Freie Welt“ berichtet, lehnt ihr Bundestagsabgeordneter Konstantin von Notz eine derartige Schikane für sein Wahlkreisbüro schlichtweg ab. Man habe nun mal keine 40.000 Euro auf der hohen Kante um mal eben die riesigen, einglasigen Schaufenster auszutauschen. Steuergeld aus der öffentlichen Parteifinanzierung muss schließlich hart erarbeitet werden. Da geht man sorgsam mit seinen Einnahmen um und wirft das Geld nicht für zwangsverordnete Maßnahmen „zum Fenster“ hinaus. Denn worauf beruhen diese überhaupt? Doch allein auf nicht bewiesenen Thesen zu einem vermeintlichen Einfluss des Menschen auf globale Wetterphänomene. Oder so ähnlich. Schlimm genug, dass sich die Partei zu Silvester bereits den rechten Hetzvorwürfen gegen die Kalifornien-Reise ihrer bayrische Landesvorsitzende Katharina Schulze ausgesetzt sah. Und das lediglich, weil diese sich in Übersee ein Eis mit Plastiklöffel aus dem Einwegbecher gegönnt hatte. Der katholischen Kirche wurde einst attestiert, sie würde Wasser predigen und Wein saufen. Wer wäre also besser geeignet, in die Fußstapfen dieser etwas in die Jahre gekommenen Institution zu treten, als die neuen Hohepriester der Klimareligion?

 

 

 

Grenze zur Volksverhetzung? – EU-Kommissar attestiert Ungarn kollektive Fremdenphobie

 

Budapest. Beging sich der sozialistische EU-Vizepräsident Frans Timmermanns in Volksverhetzung? Wohl nicht ganz, aber eine mehr oder wenige kollektive Beleidigung eines ganzen Volkes kann man ihm wohl zweifelsfrei vorhalten. Am Wochenende befand er sich zu einem Wahlkampfauftritt im Osten in Saurons, Entschuldigung Orbáns Reich. Dieser hätte seine Wählerschaft zu dem falschen Glauben verführt, von Feinden umringt zu sein. Das Beste, was die europäischen Sozialisten für die ungarische Gesellschaft tun könnten, wäre sie von dieser „Phobie für alles Fremde“ zu befreien. Wenn man bedenkt, dass Orbán bei den Parlamentswahlen vor einem Jahr die absolute Mehrheit erringen konnte, dann kann sich wohl auch die Mehrheit des Volkes angesprochen fühlen, oder? Aber vielleicht meinte der Herr EU-Kommissar es auch gar nicht böse. Möglicherweise wollte er der konservativen EVP-Fraktion im EU-Parlament, der neben CDU/CSU auch Orbáns Fidesz Partei angehört, ja nur versteckte Wahlkampfhilfe zukommen lassen.

 

 

 

Die Antifa frisst ihre Kinder? – Anti-Rechts Satire führt zu freundlichem Hausbesuch bei Smoothie Unternehmen

 

Bonn. Kennen Sie das rechte Smoothie Unternehmen „True Fruits“? Ja? Nun, dann hat sich der Wert politischer Werbung gerade wieder einmal erwiesen. Das Unternehmen zur Herstellung und dem Vertrieb von Fruchtsäften fiel in der Vergangenheit immer wieder durch vermeintlich rassistische Werbung auf. In der abtrünnigen Provinz Österreich bewarben sie ihre Produkte unter anderem mit Sprüchen wie: „Noch mehr Flaschen aus dem Ausland“ und „Schafft es selten über die Grenze“ (schwarzer Smoothie). Tja, was soll man als rechtes Hetzportal ausnahmsweise ironiefrei dazu sagen? Eine geistig anspruchsvolle Satire gegen die politisch vernünftigen Ansätze der 2017 vereidigten, schwarz-blauen österreichischen Bundesregierung. Kombiniert mit einer ansprechenden Bewerbung des eigenen Produktes. Eine künstlerische Leistung, die Respekt verdient. Leider überschätzte das Unternehmen damit jedoch offenbar die geistigen Kapazitäten eines Teil des Publikums. Um der rechten Hetze Einhalt zu gebieten, statteten unserer Redaktion nicht bekannte Täter dem Unternehmen am Wochenende einen freundlichen Besuch ab. Dabei hinterließen sie mit Hilfe roter Sprayfarbe eine eindeutige Warnung: „Rassisten Schweine Fickt euch Sexisten.“ Der zweite Teil der Warnung war scheinbar auf eine Anpreisung der wiederverwendbaren, gläsernen 750 Ml. Mehrwegflasche zurückzuführen: „Abgefüllt und mitgenommen“. Als gratis Werbung kann man den Wochendbesuch wohl nicht mehr bezeichnen. Aber solange sich die Reinigungskosten unter den Kosten herkömmlicher PR-Kanäle bewegen, dürfte die Bilanz ja trotzdem stimmen. In diese Richtung deutete auf jeden Fall die Reaktion des Unternehmens: „Grundsätzlich möchten wir Euch aber darauf hinweisen, dass wir auch zukünftig Werbung betreiben werden, die ein gewisses Maß an Intelligenz und Humor voraussetzen wird. Ihr werdet bei uns also immer wieder auf dieser Art der Kommunikation stoßen, die dumme Menschen falsch verstehen könnten“. Nun denn, darauf ein Smoothie.

 

 

 

Weiterführender Tipp: Die lesenswerte Dokumentation der gesamten Reaktion des Unternehmens bei Journalistenwatch: https://www.journalistenwatch.com/2019/02/18/anti-rassistin-smoothies/

 

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