Islam - Analyse einer gescheiterten Religion

Wo der Islam beheimatet ist, herrschen Rückständigkeit, Armut und Gewalt. Unser Autor analysiert die islamische Welt und kommt zu alarmierenden Ergebnissen. Warum hofieren wir eine Religion, die einen nachweislich negativen Einfluss auf ihre Anhänger ausübt?

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen,

bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen,

die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme

und die Gläubigen unsere Soldaten".

 

Diese martialischen Verse sind Teile des Gedichts „Göttliche Armee“, des türkischen Publizisten Mehmet Ziya (Pseudonym: Ziya Gökalp). Bekanntheit erlangten die Zeilen vor allem durch den jetzigen Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdoğan. Dieser hatte Ziya in einer Rede 1998, damals war er noch Bürgermeister von Istanbul, zitiert und wurde daraufhin zu einer Haftstrafe verurteilt. Türkischer Ministerpräsident konnte er anschließend nur durch eine Verfassungsänderung werden, die später von der von ihm gegründeten AKP (Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung) beschlossen wurde.

 

Das Zitat verdeutlicht einen Kernaspekt des islamischen Glaubens, der nicht nur das Zusammenleben von Türken und Deutschen, sondern von Muslimen und Nichtmuslimen generell, erschwert. Der Islam ist eine dezidiert kollektivistische Weltanschauung, die die Welt in Sie (Ungläubige) und wir (Gläubige) unterteilt. Natürlich besitzen andere Religionen ähnliche Ansätze, aber in der Praxis ist der islamische Kollektivismus viel stärker ausgeprägt als bei den meisten Religionen. Deutlich wird dies beispielsweise anhand der niedrigen interkonfessionellen Heiratsquote zwischen Muslimen und Christen. Die Muslime bleiben gerne unter sich und wenn es doch einmal zu interkonfessionellen Ehen kommt, dann ist meist die Frau der christliche Part und die Kinder werden muslimisch erzogen. Häufig kommt es zur Konvertierung der Frau.

 

Während die Beziehung zu Gott innerhalb vieler Religionen ein beidseitiger Prozess ist und das Sichbewusstmachen eben dieses Prozesses elementar ist, geht der Islam von einer komplett asymmetrischen Beziehung aus. Der Gläubige hat sich Gott zu unterwerfen und die Leitsätze sollen vor allem gelernt und nicht hinterfragt werden. Dies wird besonders anhand der Koranschulen deutlich, in denen Verse lediglich auswendig gelernt und rezitiert werden. Christlich geprägte Schulen gehören dagegen zu den begehrtesten und besten Bildungseinrichtungen Deutschlands und selbst Bibelschulen dienen eher der Auseinandersetzung mit dem Stoff.

 

Die Probleme mit Muslimen und Türken in Deutschland kennen wir zu genüge. Die Erklärungen und Analysen von Sozialwissenschaftlern ebenfalls. „Die Türken sind aus einfachen Schichten zu uns gekommen. Die Menschen werden systematisch diskriminiert. Der Zugang zu Bildung wird erschwert…“ Daher ist ein Blick ins Ausland hilfreich, um sich mit dem Problem etwas genauer zu beschäftigen: 

 

Konfuzianisch, buddhistisch oder christlich geprägte Länder, in denen die Auseinandersetzung mit der eigenen Religiosität und das individuelle Vorankommen im Leben von ungleich größerer Bedeutung sind, sind im Schnitt deutlich erfolgreicher als muslimisch geprägte Regionen – wenn wir von ein paar reichen Ölstaaten absehen. Interessant ist in der Vergleich von Indien und Pakistan. Beide Staaten haben eine gemeinsame Geschichte als englische Kolonie. Nach der Abspaltung von Indien wurde Pakistan 1956 die erste islamische Republik der Welt. (Die in Britisch-Indien lebenden Muslime schlossen sich der Unabhängigkeitsbewegung übrigens hauptsächlich nach dem ersten Weltkrieg an, da sie über die Aufteilung des Osmanischen Reiches, wo ihre muslimischen Brüder beheimatet sind, erbost waren. Wo wir wieder beim muslimischen Kollektivismus wären…)

 

Indien ist heute ein erfolgreiches Schwellenland, dessen Mittelschicht rasend schnell wächst und die letzten Jahrzehnte einen beeindruckenden Aufschwung erlebte. Dagegen schafft es Pakistan fast nur in die Medien, wenn es mal wieder um die Taliban, Terrorismus oder militärische Konflikte geht. Die sprichwörtliche islamische Rückständigkeit zeigt sich in dem Land anhand vieler Kleinigkeiten. So wurde hinduistischen Pakistani erst letztes Jahr die Möglichkeit der Eheschließung gewährt wird und selbst das nur in einer einzigen Provinz. Trotzdem beschweren sich die muslimischen Inder über Diskriminierung…

 

Schaut man sich Pakistani und Inder im Ausland an, ergibt sich das gleiche Bild. Besonders England eignet sich als Anschauungsobjekt, da die Diaspora aus beiden Staaten besonders groß ist.

 

Während die indischstämmigen Engländer in landesweiten Schulvergleichstests sogar besser als die gebürtigen Engländer abschneiden, belegen die Pakistani zusammen mit den Afroengländern die letzten Plätze.

 

Die muslimischen Bangladeschi, ebenfalls Angehörige eines muslimischen Staates der sich von Indien abgespalten hat, befinden sich auch auf den hinteren Plätzen. Was unterscheidet diese drei Gruppen hauptsächlich? Ganz richtig, ihre Religionszugehörigkeit! Selbst innerhalb Indiens ist der Unterschied erschreckend. In Indien leben etwa 180 Millionen Muslime (14%) und trotzdem wurden die großen Industrieunternehmen ausschließlich von Hindus gegründet. Zudem sind Muslime im höheren Staatsdienst praktisch nicht präsent. Sie gehören zu den ungebildetsten und rückständigsten Schichten des Landes, dabei sind die Muslime fast ausschließlich konvertierte Hindus.

 

Ein Sozialwissenschaftler würde jetzt vermutlich mit Drittvariablen und soziokulturellen Einflüssen argumentieren. Allerdings bestätigt sich die muslimische Rückständigkeit weltweit anhand so vieler Beispiele, dass diese Relativierungen einfach nicht mehr zählen! Wie viele belege braucht es denn noch?

 

Um es auf eine einfache, traurige Formel zu bringen:

Wo der Islam herrscht, werden zivilisatorische Errungenschaften abgebaut oder kommen gar nicht erst nicht zur Entfaltung.

 

Es gibt weltweit über 50 islamische Staaten, aber nicht in einem einzigen gelten Prinzipien, wie Gewaltenteilung, Trennung von Religion und Staat, Gleichwertigkeit der Gesellschaftsmitglieder oder ähnliches. Selbst in den vermeintlich fortschrittlichen Ländern, wie Indonesien oder einstmals der Türkei, ist der Grad zwischen Willkür und Rechtsstaatlichkeit fragiler als die deutschen Grenzkontrollen. In Teilen Indonesiens wird noch immer die Scharia praktiziert und über die Türkei brauchen wir gar nicht zu diskutieren.

 

Vor diesem Hintergrund erschließt sich nicht ansatzweise, inwiefern die millionenhafte Ansiedlung islamischer Nichtglaubensbrüder irgendwelche positiven Effekte für ein Land und insbesondere für Deutschland haben soll. In nahezu jedem europäischen Land mit nennenswerter muslimischer Bevölkerung kam und kommt es zu Spannungen auf verschiedensten gesellschaftspolitischen Ebenen. Gleichzeitig verkommen Straßenzüge mit muslimischen Mehrheiten und es bilden sich in sich geschlossene Nebengesellschaften mit eigenen Sitten, Gebräuchen und separaten Rechtssystemen. Von einem Großteil der einheimischen Bevölkerung ist diese Entwicklung nicht gewollt und es gibt keinerlei ernsthafte Gründe, warum Staaten diese Entwicklungen fördern und zulassen. Dazu kommt der wirtschaftliche Schaden, der durch muslimische Einwanderung entsteht. Muslime sind durchschnittlich schlechter in der Schule, sie sind gewalttätiger, beruflich weniger erfolgreich und überproportional in den Gefängnissen präsent. Gleichzeitig sind die Geburtenraten zum Teil deutlich höher als bei den autochthonen Bevölkerungen.

 

„Uneingeschränkte Toleranz führt Notwendigerweise zum verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranten mit ihnen.“ – Karl Popper

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Willi Blersch (Donnerstag, 17 Mai 2018 08:40)

    Ich frage mich immer nur, warum wollen unsere Politcl9wns dies nicht sehen.